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Wunderlich, Fritz: Geistliche Lieder - Historical Recording 1956-1958

Artikelinfo

Produktionsjahr

1956-1958

Veröffentlichungs­jahr

2001

Komponist(en)

Johann Christoph Graupner

August Langenbeck

Dietrich Buxtehude

Georg Philipp Telemann

Heinrich Schütz

Johann Philipp Krieger

Johannes Rosenmüller

Mitwirkende

Fritz Wunderlich

August Langenbeck

Bernhard Michaelis

Hermann Werdermann

Bertha Grimm

Rolf Oscher

Hermann Klaiss

Max Schulze

Tracks

Tr. 1 Heinrich Schütz: Es steh' Gott auf, dass seine Feind' zerstreuet werden SWV 356 für 2 Tenöre, 2 Violinen und basso continuo (Deutsches Konzert)

Tr. 2 Heinrich Schütz: Was betrübst du dich, meine Seele SWV 353 für 2 Tenöre, 2 Violinen und basso continuo (Deutsches Konzert)

Tr. 3 Johann Rosenmüller: Zweite Lamentation zum Mittwoch der Karwoche 1, 6-9 (aus: Lamentationes Jeremiae Prophetae)

Tr. 4 Johann Rosenmüller: Dritte Lamentation zum Gründonnerstag 3,1-9 (aus: Lamentationes Jeremiae Prophetae)

Tr. 5 Johann Rosenmüller: Dritte Lamentation zum Karfreitag 5,1-11 (aus: Lamentationes Jeremiae Prophetae)

Tr. 6 Christoph Graupner: Wie bald hast du gelitten (Passionskantate)

Tr. 7 Georg Philipp Telemann: Warum verstellst du die Gebärden TWV 1:1502 für Tenor, Oboe und Basso continuo (Kantate auf den 3. Sonntag nach dem Erscheinungsfest)

Tr. 8 Dietrich Buxtehude: O wie selig sind, die zu dem Abendmahl des Lammes berufen sind für Tenor, Bass, 2 Violinen und Generalbass (Aria)

Tr. 9 Johann Philipp Krieger: Wo willst du hin, weil's Abend ist für 2 Tenöre und Basso continuo (Geistliches Konzert)

Historische Aufnahmen sind heutzutage vom Plattenmarkt nicht mehr wegzudenken. In der Natur der Sache liegt es, dass nicht alle Veröffentlichungen das Prädikat "wertvoll" verdienen.
Fritz Wunderlich jedoch ist sicher ein Garant für allererste Gesangskultur. Die Lieder auf dieser CD, eingespielt unter der Leitung von August Langenbeck (der seit 1950 die Redaktion "Geistliche
Musik" für den Südfunk aufbaute), geben einen Einblick in Wunderlichs Stuttgarter Zeit. Wunderlich war damals an der Stuttgarter Staatsoper in kleineren Partien zu hören. Langenbeck engagierte ihn
erstmals für eine Solopartie im Weihnachtsoratorium - die optimale Gelegenheit für ihn, dem verwöhnten Stuttgarter Publikum seinen umfassenden Tenor vorzustellen. Der Rundfunk zog ihn
daraufhin immer häufiger zu Produktionen mit barocker Kammermusik heran. Es entstanden zahlreiche bemerkenswerte Aufnahmen mit Motetten, geistlichen Liedern und Kantaten des 17. und 18.
Jahrhunderts.

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