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Bruckner, Anton: Te Deum & Messe Nr. 3 in f-Moll

Artikelinfo

Produktionsjahr

2024, 2025

Veröffentlichungs­jahr

2026

Komponist(en)

Anton Bruckner

Mitwirkende

SWR Symphonieorchester

SWR Vokalensemble

WDR-Rundfunkchor

Christina Landshamer *

Sophie Harmsen *

Daniel Behle *

Franz-Josef Selig *

Erika Baikoff **

Wiebke Lehmkuhl **

Sebastian Kohlhepp **

Matthew Rose **

Pablo Heras-Casado (dir)

Tracks

ANTON BRUCKNER (1824–1896)Te Deum, WAB 45 *

1 I Te Deum laudamus. Allegro moderato
2 II Te ergo quaesumus. Moderato
3 III Aeterna fac. Allegro moderato.
Feierlich, mit Kraft
4 IV Salvum fac populum tuum. Moderato –
Allegro moderato
5 V In te, Domine, speravi. Mäßig bewegt –
Allegro moderato – Alla breve

ANTON BRUCKNER (1824–1896) Messe Nr. 3 f-Moll, WAB 28 **

6 I Kyrie. Moderato
7 II Gloria. Allegro
8 III Credo. Allegro
9 IV Sanctus. Moderato
10 V Benedictus. Allegro moderato
11 VI Agnus Dei. Andante

Als Anton Bruckner 1886 im Wiener Musikvereinsaal sein „Te Deum“ uraufführen ließ, sprach er später vom „Stolz meines Lebens“. Diese seltene Selbstsicherheit überrascht, denn der Komponist war sonst für seine Zweifel bekannt und überarbeitete viele seiner Werke mehrfach. Doch diesmal war sich Bruckner sicher – und die Kritik gab ihm recht: Das „Te Deum“ wurde zu einem seiner größten Erfolge und übertraf in der Resonanz sogar viele seiner Sinfonien.
Anders verlief die Geschichte der f-Moll-Messe – ein Auftragswerk der Wiener Hofmusikkapelle, entstanden fast zwanzig Jahre vor dem „Te Deum“. Bis 1893 unterzog Bruckner das Werk mehreren
Überarbeitungen – ein für ihn typischer schöpferischer Weg. Die Uraufführung leitete er selbst, sogar für die (erheblichen) Kosten kam er auf, nachdem die Hofkapelle die Messe zunächst als „unsingbar“ abgelehnt hatte. Erst allmählich fand das Werk seinen Platz im Repertoire.
Die Aufnahmen dieses Albums entstanden in den Jahren 2024 und 2025 und vereinen eine herausragende, international agierende Sängerbesetzung unter der Leitung eines weltweit
renommierten Dirigenten.

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